In diesem 1,5 bis 2,5 tägigen Prozess werden die Landschaften der täglichen Herausforderungen überflogen und neue Perspektiven und Lösungsansätze gesucht. Ob ein Mensch seine unterschiedlichen Rollen und Aufgaben in der Familie und im Beruf als Ressourcen nutzen kann oder sie als Doppelbelastung wahrnimmt, hat viel mit der inneren Haltung zu tun. Es scheint, als würden Frauen und Männer schon längst in neuen Flugobjekten sitzen, aber noch immer die alten Routen fliegen. Diese verhindern ein klares und konstruktives Aushandeln von Rollen und Anforderungen.
Es geht nicht darum, einen unbedingten Vereinbarkeitsmythos weiter zu bedienen. Es geht um Lebens(t)räume, die es zu schützen gilt, es geht um Verlässlichkeit, um Wahlfreiheit und um das Selbstbewusstsein in der Verteidigung der beruflichen und privaten Räume.die gemeinsame Arbeit besteht aus einer Mischung aus Theorie (mentale Modelle aus der Phsychologie) und Praxis (Übung zu Wahrnehmung, Status, Rolle und Konfliktlösung).
Leitung Ulrike Winkelmann (Diplom- & Theaterpädagogin BuT, 2 Kinder)
Dorothe Liebig (Diplom Psychologin & Unternehmensberaterin, 4 Kinder)
Es geht nicht darum, einen unbedingten Vereinbarkeitsmythos weiter zu bedienen. Es geht um Lebens(t)räume, die es zu schützen gilt, es geht um Verlässlichkeit, um Wahlfreiheit und um das Selbstbewusstsein in der Verteidigung der beruflichen und privaten Räume.die gemeinsame Arbeit besteht aus einer Mischung aus Theorie (mentale Modelle aus der Phsychologie) und Praxis (Übung zu Wahrnehmung, Status, Rolle und Konfliktlösung).
Leitung Ulrike Winkelmann (Diplom- & Theaterpädagogin BuT, 2 Kinder)
Dorothe Liebig (Diplom Psychologin & Unternehmensberaterin, 4 Kinder)
